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Großfernglas - Celestron 11x80mm

Für die Großfeldbeobachtung

Technische Daten Celestron 11x80 Fernglas
Optik System Porro
Hersteller Celestron / USA
Baujahr 1985
Objektiv-Durchmesser 80mm
Vergrößerung 11x
Austrittspupille 7mm
Dämmerungszahl 29,6
Sehfeld in Grad 2°30`
Gewicht 3400g

Andromeda-Galaxie M31 / NGC224 am 26. Juli 2009 - 01:16 MESZ - Fotograf Wolfgang Bodenmüller

Kurz-Info
Bei externen Sonderveranstaltungen und Exkursionen der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft ist unser Celestron Großfernglas 11 x 80mm stets im Reisegepäck. Montiert auf einem stabilen Eschenholz Stativ der Firma Berlebach ruht das Großfernglas relativ erschütterungsfrei.

M31 / NGC224 Andromeda-Galaxie
Im Herbst lädt zum Beispiel die 2,5 Millionen Lichtjahre entfernte Andromeda-Galaxie M31 zur Beobachtung mit einem leistungsfähigen Fernglas ein. Wie Sie dann die Welteninsel sehen, ist ein Blick in die Vergangenheit, so sah die Galaxie vor 2,5 Millionen Jahren aus, als sich das Licht der Galaxie mit der unvorstellbaren Geschwindigkeit von 300.000 km pro Sekunde (Lichtgeschwindigkeit) auf seine lange Reise machte. Den irdischen Beobachter erreicht folglich „fossiles Licht“.

Lichtverschmutzung
Unsere astronomischen Rückzugsgebiete für Deep-Sky Beobachtungen befinden sich auf den folgenden Höhenzügen, Schiener Berg, Hegaublick und Witthoh. Diese Orte sind alle 700m ü. NN sowie von der allgemeinen Lichtverschmutzung noch kaum betroffen. Es herrschen noch gute Voraussetzungen für einen unvergesslich schönen „Himmelsspaziergang“ mit dem Großbino. Hier offenbart sich dem Beobachter das mattschimmernde Band der Milchstraßenregion als ein wahres Gewimmel von Sternpunkten, durchwoben von zahlreichen Gasnebeln (im Sommer besonderst im Sternbild Schütze).

Gefahren-Hinweis!
Grundsätzlich ist bei jeglicher Beobachtung der Sonne größte Vorsicht geboten. Kommen Sie nicht in Versuchung mit einem Fernglas/Fernrohr, gleichgültig wie klein oder groß, ohne die zwingend notwendigen Schutzmaßnahmen zu beachten, in die Sonne zu sehen. Die Folgen sind irreparabel, denn in Sekundenbruchteilen ist Ihr Augenlicht stark geschädigt oder im schlimmsten Fall für immer verloren.

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